Donnerstag, 24. April 2014

Erdbeer Tiramisu mit weißer Schokoladenmousse


Dieses fruchtige Tiramisu haben meine beiden Töchter Sophie und Clara zu Ostern zubereitet. Ich hab ein bisschen daneben gestanden und ab und zu einen mütterlichen Kommentar abgegeben, aber es ist im Wesentlichen ihr Werk. Und es hat himmlisch geschmeckt - ein Grund mehr, sehr stolz auf meine Töchter zu sein. Aufgefallen ist mir dabei, dass ich keine schöne Form für dieses wunderbare Dessert habe - eine weiße, vielleicht etwas verzierte Form würde toll dazu passen - meine Jenaer Glasform ist weniger geeignet. Mascarpone, Vanille, weiße Schokolade, Orangensaft und meine geliebten Erdbeeren - eine Kombination, der ich niemals widerstehen könnte. Ich gebe zu, dass ich mehrere Portionen gekostet habe - mein kleiner Jonathan würde sagen: "Ich hätte gern noch eine Packung!"


Erdbeer Tiramisu mit weißer Schokoladenmousse

Zutaten:
100 g weiße Schokolade
150 ml Milch
Mark einer halben Vanilleschote
100 g Quark
200 g Mascarpone
200 g Schlagsahne
1 Beutel Gelatinepulver (Gelatinefix zum Beispiel)
45 g Zucker
1 TL abgeriebene Schale von einer Bio-Orange (Zitrone wäre auch möglich, je nach Belieben)
500 g Erdbeeren (möglichst Bio und wasserschonender Anbau)
120 g Löffelbiskuits
75 ml frisch gepresster Orangensaft

Zubereitung: 
Die Schokolade fein hacken (TM: 20 Sekunden auf Stufe 8).
Die Milch mit dem Vanillemark in einem Topf erhitzen, vom Feuer ziehen und die Schokolade darin schmelzen lassen (TM: Milch und Vanillemark zur Schokolade in den Mixtopf geben und alles einige Minuten bei 50° Grad auf Stufe 3 schmelzen lassen).
Die Masse abkühlen lassen.
Quark und Mascarpone miteinander verrühren und dann unter die Schokomilch rühren. Gelatinefix und Orangenschale einrühren. (TM: Quark, Mascarpone, Orangenschale und Gelatinefix hinzugeben und 30 Sekunden auf Stufe 4 verrühren).
Die Sahne separat steif schlagen. Dabei 25 Gramm Zucker einrieseln lassen.
Die Sahne sanft unterheben.

Die Erdbeeren waschen, trocknen und putzen. 150 g der Erdbeeren mit 20 g Zucker pürieren (TM: Schokoladenmousse ausfüllen, Edbeeren und Zucker einfüllen und einige Sekunden auf Stufe 8 pürieren).
Die übrigen Früchte in Scheiben schneiden.
Eine schöne Auflaufform (etwa 20x15 cm) mit den Löffelbiskuits belegen. Diese mit der Hälfte des frisch gepressten Saftes beträufeln.
Dann die Hälfte der Schokoladenmousse aufstreichen und die Hälfte der Erdbeerscheiben darauf verteilen.
Das Fruchtpüree darüber verteilen.
Die restlichen Biskuits im restlichen Orangensaft wenden und wiederum auf die Fruchtpüreeschicht auflegen.
Den Rest der Mousse darüber verteilen und die andere Hälfte der Erdbeerscheiben dekorativ obenauf legen.
Mindestens drei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Nach einem festlichen Essen mit einer guten Tasse Kaffee zum Dessert reichen.



Inspiration: Sweet Dreams 1/14

Mittwoch, 23. April 2014

Yushkas griechische Fleischpastete - Kreatopita

Osterspaziergang im Kraichgau

Wunderbare Ostertage liegen hinter uns. Herrliches Wetter, ein großzügiger Osterhase, der unserer kleinen Dorothea sogar auf ihren Brief geantwortet hat, den sie ihm voller Vorfreude unterm Apfelbaum versteckt hatte. Und Osterschlemmereien vom Feinsten. Für mich war es eine große Hilfe, dass mir meine beiden großen Mädchen Sophie und Clara, und Johannes, mein Ältester, gelehrige und hilfsbereite Küchengehilfen waren - alleine hätte ich die Vorbereitungen zu unseren Ostermenüs nur mit meinen üblichen Rückenschmerzen bewältigen können. 

Und das war mein Ostermenüplan

Gründonnerstag: Spinatsoufflé, Osterkorb
Karfreitag: Zanderfilet auf der Haut gebraten mit Petersilienkartoffeln, Griechischer Osterzopf
Karsamstag: Griechische Fleischpastete, Erdbeer-Tiramisu
Ostersonntag: Lammbraten mit Möhrenpüree und Prinzessbohnen, Ostertorte
Ostermontag: Spargel mit in Butter geschwenkten Kartoffeln, Schwarzwälder Schinken, Ei und Sauce Hollandaise
 
Kreatopita
Tairnbacher Landschaft
Griechische Fleischpastete mit hausgemachtem Filoteig

Griechische Fleischpastete mit hausgemachtem Filoteig - Yushkas Kreatopita

Zutaten: 
Für den Filoteig:
450 g Mehl (Typ 550)
1/16 l Olivenöl
1 Ei
etwas Salz
1/16 l lauwarmes Wasser
ein Schuss Essig

Für die Füllung: 
300 g Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
je 500 g Hackfleisch vom Lamm und vom Rind (ersatzweise geht ebenso nur Rind oder Schwein und Rind gemischt)
Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1 TL Zimtpulver
Saft von einer Zitrone
Schuss Weisswein
1 Bund Petersilie
2 Eier
2 EL Paniermehl
200 g Schafskäse
Kräuter aus dem Garten: Oregano, Thymian, Rosmarin... nach Belieben
Butter oder Öl zum Einstreichen von Blech und Teig
1 verquirltes Ei für den Glanz

Zubereitung Filoteig:
Aus den Zutaten für den Teig rasch einen geschmeidigen Teig kneten (TM: 4 Min auf Teigstufe, danach per Hand den letzten Schliff geben und zu einer Kugel formen). Die Wassermenge so anpassen, dass der Teig weder klebt, noch zu trocken ist. 
Den Teig in einer mit einem feuchten Tuch bedeckten Schüssel mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen. 
Danach den Filoteig in zwei Teile teilen - eins davon etwas größer als das andere. Das erste, größere Teil so ausrollen, dass man damit Boden und Ränder der Form bedecken kann. Das zweite Teil nur so groß ausrollen, dass man es am Schluss über die Füllung decken kann. Die ausgerollten Teile stets bis zur Verwendung mit einem feuchten Tuch bedeckt halten. 
Einige Bilder zur Herstellung von Filoteig gibt es in meinem Spanakopita-Posting - im Übrigen ein sehr köstliches Gericht, dass ich euch auch unbedingt für festliche Anlässe empfehlen kann.

In der Ruhezeit kann man gut schon die Fleischfüllung zubereiten und den Backofen auf 200° Grad vorheizen.
Dazu die Zwiebeln fein würfeln (TM: 5 Sekunden auf Stufe 5). Den Knoblauch durch die Presse drücken (oder mit den Zwiebeln im TM zerkleinern).
In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Zwiebelwürfel mit dem Knoblauch darin glasig braten.
Das Hackfleisch hinzugeben und so lange bei mittlerer Hitze anbraten, bis es schön krümelig ist und die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer, dem Zitronensaft, einem Schuss Weisswein und dem Zimt würzen. 
Die Pfanne vom Feuer nehmen und alles etwas abkühlen lassen. 
Die Petersilie und nach Wahl Lieblingskräuter fein hacken (TM: 10 Sekunden Stufe 8) und den Schafskäse zerkrümeln. Die zwei Eier miteinander verquirlen. 
Petersilie, Schafskäse, Eier und das Paniermehl unter die Hackfleischmasse ziehen. Nochmals kräftig abschmecken.

Die Form fetten. Das untere, größere Teigblatt hineinlegen und die Ränder etwas überhängen lassen. Mit Butter oder Öl einpinseln. Die Füllung darauf verteilen. Das zweite Teigblatt als Deckel obenauf legen und die Ränder umklappen und festdrücken. Mit Eiwasch abstreichen und nach Belieben mit Teigresten verzieren. Mit kaltem Wasser bespritzen und im vorgeheizten Ofen etwa 45 bis 50 Minuten goldbraun backen. 

Meine Kinder lieben sowohl die Spanakopita, als auch diese würzige Kreatopita sehr. Ein wunderbares Festessen! Ich serviere diese Pastete lauwarm mit einem einfachen Tomatensalat als Beilage. Dazu trinken wir Erwachsenen unbedingt einen guten Wein. Die Kinder begnügen sich mit kaltem klaren Wasser.
Kali Orexi! Guten Appetit!

Pferdekoppel bei Tairnbach
Apfelblüte im Kraichgau 
Blühende Wiesen beim Geocachen erfreuen unsere Kleinsten 
Yushkas Kreatopita - Kraichgau meeting Griechenland
Weinberg bei Tairnbach am Ostermontag

Sonntag, 20. April 2014

Geflochtener Osterkorb - Frohe Ostern!



Ein geflochtener Osterkorb aus Hefeteig für die Ostereier - die Kinder sind hin und weg. Sie tuscheln, wie sie es einrichten könnten, mich abzulenken, um ihn heimlich von hinten her beginnend aufzuessen. Der duftet so gut, Mami. Können wir den heute schon essen?




Geflochtener Osterkorb
(Rezept aus: Teubner/ Wolter: Backvergnügen wie noch nie)

Zutaten: 
Für den Hefeteig: 
1kg Mehl
40 g Hefe
80 g Zucker
500 ml lauwarme Milch
50 g Butter
2 Eier
1 TL Salz
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone

Zum Einstreichen: 
3 Eigelbe und etwas Milch

Zum Zusammensetzen: 
200 g Puderzucker und etwas Wasser

Nützliche Gegenstände: 
ofenfeste Schüssel von 17 cm Durchmesser
2 mit Backpapier belegte Backbleche
Metermass
Lineal
Alufolie
ein Stück Draht


 Zubereitung: 

Aus den Zutaten für den Hefeteig einen geschmeidigen Teig bereiten.

Den Teig in 26 gleich große Stücke teilen. Mit Folie abdecken, damit die Teile nicht austrocknen bzw. eine Haut bekommen.
Aus 20 Teilen jeweils 35 cm lange Stränge rollen und daraus von der Mitte beginnend ein Gitter flechten. Das Gitter soll so groß sein, dass es die Schüssel umhüllen kann.


Die Schüssel von aussen fetten und das Gitter vorsichtig mittig darüber legen.
Überflüssigen Teig rundherum abschneiden, wieder verkneten und unter die Folie legen - später braucht man ihn zusätzlich, um die restlichen Teile zu flechten. Bei mir ist am Schluss so gut wie nichts übrig geblieben.

Den Ofen auf 220 Grad vorheizen.

Zwei der Teigstücke zu 40 cm langen Strängen rollen, sie miteinander verdrehen und um einen Aluring zu einem Ring legen. Die Ringenden mit verquirltem Eigelb bestreichen und zusammendrücken. Dieser kleine Ring wird später der Fuss des Korbes.

Zwei Stücke zu langen Strängen rollen, miteinander verdrehen und einen Draht hineinstecken oder die Stränge um den Draht wickeln. Beides ist schwierig - ich habe den Draht in den Teig hinein gesteckt - das dauert und erfordert viel Feingefühl. Bevor man die Stränge rollt, sollte man überlegen, wie lang der Henkel des Korbs sein soll und dann die Stränge etwas länger ausrollen. Durch das Verdrehen verkürzen sie sich etwas. Der Draht wird dann mit dem Teig auf 17 cm Durchmesser gebogen.
Die Drahtenden sollten etwas herausschauen, da sie später in den Korb gesteckt werden sollen.

Den restlichen Teig zu drei Strängen rollen und daraus einen oder zwei Zöpfe flechten. Daraus soll später der obere Rand des Korbes werden. Man muss also den Umfang des Korbes ausmessen und die beiden Zöpfe in diesem Umfang zusammenlegen. Mit Eigelb bestreichen und die Enden zusammenfügen und mit dem Eigelb verkleben.



Alle Teile mit Eigelb verquirlt mit etwas Milch bestreichen und zuerst den Korbteil 45 Minuten im unteren Drittel des Ofens backen. Nach 15 Minuten mit Pergamentpapier oder Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Die Schüssel vorsichtig herauslösen.

Die anderen Teile je etwa 25 Minuten backen. Dabei auch abdecken, sollten sie zu stark bräunen. 
Herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. 


Aus dem Puderzucker und etwas Wasser einen dickflüssigen Guss anrühren und die Korbteile damit zusammenkleben. Den Draht in die Korbumrandung stecken und ebenfalls mit Guss fixieren.
Nach Lust und Laune füllen und mit Schleifchen dekorieren.

Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern, unseren Familien und Freunden ein frohes Osterfest und viele bunte Ostereier.

Wer findet denn das kunterbunte Ei, das ich heute auf diesem Blog feiere?

Samstag, 19. April 2014

Griechischer Osterzopf - Tsoureki


Dies ist das griechische Original, das mich zu meinem Osterbrot inspiriert hat. Es wird genau so geflochten, besteht allerdings aus einem wunderbaren süßen Hefeteig, der je nach Wunsch mit Zitrone oder Orange aromatisiert werden kann. In die obere Rolle werden traditionell drei bis fünf rote Eier eingebacken und es wird mit Sesamkörnern bestreut. Mit Butter, Honig, Konfitüre oder einfach nur so ohne jeden Belag ist es ein wahrhaft österlicher Genuss.
Das Deckchen unter dem Tsoureki stammt von meiner griechischen Schwiegermutter Smaro - so ist es ein wirklich griechisches Osterbrot, auch wenn die zwei wichtigen griechischen Gewürze Machlepi und Mastix fehlen. Wer es ganz original haben mag, sollte sich die beiden Gewürze übers Internet bestellen oder sie durch die Beigabe von Muskat, Vanille und etwas Zitronen- oder Orangenschalenabrieb ersetzen.


Griechisches Osterbrot - Tsoureki

Zutaten: 
500 g Mehl
20 g Hefe
125 ml Milch
125 g Butter, weich und in Stücken
100 g Zucker
1 Ei
2 Eigelbe
1 Messerspitze Salz
1 TL abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone oder Orange (original: 1 TL gemahlenes Mastix)
1 TL Muskat und Vanille gemischt (original: 1 TL geriebenes Machlepi)

Für die Garnitur: 
1 Eigelb verquirlt mit etwas Milch
Sesamkörner
3 bis 5 hartgekochte und rotgefärbte Eier


Zubereitung: 
Aus den Zutaten einen geschmeidigen Hefeteig bereiten, der kaum noch klebt und seidig glänzt. Dazu die lauwarme Milch, etwas Zucker und die Hefe miteinander verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Das Mehl und die übrigen Zutaten hinzugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Zubereitung im Thermomix: Die Milch, etwas von dem Zucker und die Hefe 2 1/2 Minuten bei 37° Grad Stufe 1 erwärmen. Die übrigen Zutaten hinzugeben und alles 4 bis 5 Minuten auf Teigstufe kneten.
Herausnehmen und mit der Hand nochmals zu einer Kugel verkneten.

Den Hefeteig in einer bemehlten Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen.
Das Volumen sollte sich nach der ersten Gehzeit verdoppelt haben. Ist das nicht der Fall, sollte die Gehzeit verlängert werden, bis der Teig sich verdoppelt hat.

Den Teig in vier gleiche Teile teilen und aus den ersten drei Teilen drei etwa 40 cm lange Stränge formen und zu einem gleichmässigen Zopf flechten. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Mit einem Rollholz längs etwas eindrücken.
Den vierten Teil zu einer kleineren, etwas dickeren Rolle formen, die oben auf den Zopf gelegt wird. Festdrücken und die Eier behutsam einsetzen.
Den Zopf mit verquirltem Eigelb und Milch bestreichen und mit den Sesamkörnern bestreuen.
Den Backofen auf 200° Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und den Zopf weitere 30 Minuten gehen lassen. Die Eier möglicherweise nach der zweiten Gehzeit nochmals etwas eindrücken - sie wandern durch die Gare nach oben.
Den Osterzopf im unteren Drittel des vorgeheizten Ofens etwa 50 Minuten backen. Sollte er zu stark bräunen, mit etwas Alufolie abdecken.

Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit etwas Butter, Konfitüre oder Honig servieren.


Kali Orexi - guten Appetit!

Sophies Osterfrisur

Dorotheas Osterzopf

Claras Osterhaarschmuck

Freitag, 18. April 2014

Übern Tellerrand: Die Zuckerwerkstatt zu Gast bei Sugarprincess



Heute reihe ich mich in die Runde der Gastbeiträge ein und winke fröhlich aus der Zuckerwerkstatt in Yushkas Richtung. Vielen Dank, dass ich mich hier vorstellen darf!

Ich bin Venda. Abends leidenschaftliche Zuckerbäckerin, tagsüber Softwareentwicklerin. Neben dem Zuckerbäckerherz wohnt also auch noch ein kleiner Nerd in meiner Brust. Ich habe ein Faible für Science Fiction und Computerspiele, und ab und zu gelingt es mir, das in meine Küchenexperimente einfließen zu lassen. Lasst euch aber davon nicht abschrecken. ;-)

Als Gastgeschenk habe ich kein Rezept, sondern eine Deko-Idee mitgebracht: Cupcakes, die in kleinen Waffelbechern gebacken sind.


Die Becher sind eigentlich zum Genuß von Eierlikör gedacht und befinden sich im Supermarkt entweder beim Alkohol oder in der Nähe vom Eis. Ich habe eine Weile suchen müssen und bin dann bei Edeka fündig geworden.

Füllt die Becher einfach zu 2/3 mit eurem Lieblings-Rührteig und backt sie etwas kürzer als normalerweise. Meine Exemplare haben 15 Minuten benötigt. Danach könnt ihr sie nach Wunsch dekorieren. Für die Herstellung der Fondant-Blümchen in den Fotos gibt es übrigens hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Diese kleinen Leckereien eignen sich, wie ich finde, hervorragend für Kindergeburtstage oder Buffets. Sie sind in 2 Bissen verschwunden, hinterlassen keinen Müll, benötigen zum Essen keine Gabel und lassen trotzdem die Finger sauber.


Ich bedanke mich noch einmal bei Yushka und wünsche ihren Lesern ein sonniges und leckeres Oster-Wochenende!

***

Liebe Venda, vielen Dank für diese nette Idee, die ich mir wirklich gut auf dem nächsten Kindergeburtstag, aber sicher auch auf einer frühlingshaften Party vorstellen kann.
Bei dir in der Zuckerwerkstatt hat mir besonders deine Marzipantorte nach Oma Inge, der Key Lime Pie und deine Anleitung zum Eindecken von Fondanttorten gefallen.
Bevor ihr nun alle wie immer am Freitag bei meinem Gast stöbern geht, wünsche ich euch allen gesegnete Ostertage und gutes Essen in interessanter Gesellschaft.
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